Vom Tretmodell zum Rennauto

WIE NÄHMASCHINENFIRMEN ZU AUTOMOBILHERSTELLERN WURDEN

EINE SONDERAUSSTELLUNG IM
NÄHMASCHINEN-MUSEUM

27.05.2017 - 02.09.2017


Reguläre Öffnungszeiten der Austellung: Samstags 9:30 -16:00 Uhr
Auf Anmeldung werden Führungen an allen übrigen Wochentagen angeboten

  • Von ADAM OPEL zum OPEL ADAM - oder warum das erste Opelmodell nicht vom Fleck kam und trotzdem erfolgreich war.
  • Das PEUGEOT-Modell auf drei Beinen - Ein Zukunftsmodell der Mobilität oder etwas aus der Vergangenheit?
  • Eine WHITE-Maschine - im Luxussalon oder tonnenschwer auf der Landstrasse.
  • Mika Häkkinen, Inspektor Columbo und ein Tretmodell einer Nähmaschine - wo ist die Verbindung?

Das Nähmaschinen-Museum als Wirtschaftsorakel? Nicht mit Absicht!
Dass nun zwei dieser „Früher Nähmaschinen-Jetzt Autohersteller“, Peugeot und Opel, auch gemeinsam in die Zukunft gehen wollen (Meldung von Februar 2017), daran ist das Nähmaschinen-Museum gänzlich unschuldig – aber vielleicht beweist es, dass gemeinsame Vergangenheit auch in der Zukunft verbindet.

Flyer Sonderaustellung Nähmaschinen-Museum

Die Nähmaschine als Wegbereiter der heutigen Mobilitätsgesellschaft - wer hätte das gedacht!

In der Mitte des 18. Jahrhunderts war die mechanische Nähmaschine das erste technische Massenprodukt der Industriegeschichte. Ein riesiger Herstellungsbereich entstand und brachte neues technisches Wissen und grosse Gewinne - bald war aber auch der Konkurrenzkampf gross. Viele der Nähmaschinenproduzenten suchten andere Produkte und erkannten den nachfolgenden, neuen Erfolgssektor: die Mobilität auf Rädern mit und ohne Motor.
So ebnete die Nähmaschine den Weg für viele Fahrrad-, Motorrad- und Automobilproduzenten.
Diese spannenden Zusammenhänge und Entwicklungen werden anhand sechs ausgewählter Firmen in dieser Ausstellung aufgezeigt.

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